Iren sorgen sich um Exportmarkt Europa - Ralf Lissek im Gespräch mit Silvia Engels/Deutschlandfunk

Als Exportnation sei Irland auf den Kontakt zu Kontinentaleuropa angewiesen, sagte der Chef der deutsch-irischen Handelskammer, Ralf Lissek, im Dlf. 80 Prozent aller Güter gelangten über die Landbrücke Großbritannien nach Europa. Durch den Brexit sei der Export „extrem gefährdet“.

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Silvia Engels: Heute berichtet Theresa May einmal mehr dem britischen Unterhaus darüber, wie ihre Gespräche mit der EU über Nachverhandlungen des Brexit-Abkommens stehen. Besonders umstritten ist und bleibt der Backstop, also die Auffanglösung, wonach Nordirland Teil der Zollunion mit der EU bleiben soll, solange EU und Großbritannien sich nicht über die Modalitäten einer durchlässigen Grenze geeinigt haben. Brexit-Befürworter lehnen das bekanntlich ab. Irland und die ganze EU bestehen aber darauf. Einen Blick auf die deutsch-irischen Wirtschaftsbeziehungen und damit auch auf die ökonomischen Sorgen in Irland rund um den Brexit hat der Geschäftsführer der deutsch-irischen Handelskammer, Ralf Lissek. Wir erreichen ihn in Dublin.

Sie können das ganze Interview nachlesen oder anhören auf Deutschlandfunk.de

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